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Reiseratgeber

20 Nov., 2017

Apps für den Wohnmobilurlaub
wohnmobil in berglandschaft

 

Das Handy gehört heutzutage für viele Menschen zur Standardausstattung – auch im Wohnmobilurlaub, egal ob mit einem gemieteten oder dem eigenen Fahrzeug. Spätestens seit das Roaming in der EU kostenlos ist und SIM-Karten meist leicht erhältlich sind ist das Handy aus dem Urlaub nicht mehr wegzudenken. Mit Applikationen kann man seine Reise unkomplizierter gestalten und dabei noch Platz und Gewicht sparen.

Reiseratgeber

20 Nov., 2017

Sicheres Reisen in Südafrika
kapstadt bei sonnenuntergang

Einfache Tipps

Südafrika zu bereisen ist für viele noch ein Traum in greifbarer Nähe. Einmal auf einer Safari durch die Savanne Elefanten und Giraffen in freier Wildbahn entdecken und wer weiß – vielleicht auch den ein oder anderen Löwen bei einem ausgiebigen Sonnenbad beobachten. Doch was viele von dem Abenteuer Südafrika noch abhält, ist der fest verankerte Glaube, dass es dort für westliche Touristen sehr gefährlich ist. Doch was ist da dran und vor allem: Wie kann man heutzutage in Südafrika sicher reisen?

Reiseratgeber

01 Dez., 2017

Autofahren in Australien

 

Ein Roadtrip durch das Outback Australiens – oder doch entlang der Küste von Brisbane hoch nach Cairns? Egal, für welchen Teil dieses riesigen Landes Ihr Herz schlägt – es ist und bleibt wohl ein definitives Must-Do.  Doch wer gerne selbst erleben möchte, wie Kängurus neben der Strecke entlang hüpfen und an einsamen Stränden Halt machen möchte sollte einige Unterschiede und Hinweise zum Autofahren dort beachten, denn nur so wird die Fahrt zu einem echten Vergnügen!

Reiseratgeber

01 Dez., 2017

Was muss ins Handgepäck für einen entspannten Flug?
Handgepäck Checkliste für Ihren Flug
Flüge mit Expertenberatung im Reisebüro TMC Reisen buchen

 

Es ist fast geschafft, der Urlaub gebucht, der Koffer gepackt, nun steht nur noch der Flug zwischen Ihnen und Ihrem Traumurlaub. Doch Flüge können lang und anstrengend sein, das ist altbekannt. Nicht nur die trockene Luft, auch wenig Beinfreiheit und Durst können Ihnen zu schaffen machen, bevor Sie überhaupt im Ziel gelandet sind. Vielen Menschen graut es daher vor langen Flügen, aber das muss nicht sein. Doch welche Möglichkeiten gibt es, das Reisen etwas entspannter zu machen? Schon beim Packen des Handgepäcks könnten einige Tipps Ihr Reisevergnügen steigern. Alle Infos dazu jetzt in unserem Reiseratgeber.

Warme Socken für den Wohlfühlfaktor

Wer mit dem Fliegen vertraut ist, wird schon wissen, dass ein Flug in den Urlaub sich mit der falschen Kleidung gefühlt ganz schön in die Länge ziehen kann, vor allem Langstreckenflüge, also solche mit mehr als sechs Flugstunden. Bequeme Kleidung ist hier das A und O: Es muss zwar keine Jogginghose sein, aber lockere Kleidung mit Stretch ist angebracht. Oftmals wird auch die Temperatur im Flugzeug überschätzt, vor allem, wenn es in warme Destinationen geht, neigt man dazu, sich schon gleich entsprechend des Sommerfeelings in kurzen Klamotten zu kleiden, das Flugzeuginnere ist in der Regel jedoch stark abgekühlt. Hier lohnt es sich nicht nur, ein warmes Paar Socken im Handgepäck zu verstauen, sondern auch eine Fleecejacke oder ein warmer Pulli sollte nicht fehlen.

Auch ein Schal oder großes Tuch ist in vielerlei Hinsichten praktisch: nicht nur halten sie warm, sie können auch als Alternative zum Nackenkissen oder leichte Decke bzw. vor Ort als Strandtuch verwendet werden. Wo Flugzeiten die 24-Stunden-Grenze überschreiten, wie es bei Flügen nach Neuseeland oder Australien oftmals der Fall sein kann, sollten Sie aus hygienischen Gründen auch über Wechselwäsche im Handgepäck nachdenken.

Die kleine Reiseapotheke

Auch (Schlaf-)Tabletten und Medikamente dürfen, falls benötigt, für einen schnellen Zugriff im Handgepäck nicht fehlen. Gegebenenfalls müssen jedoch Bescheinigungen Ihres Arztes vorliegen, bitte informieren Sie sich frühzeitig. Wer nicht mehr in seinen 20ern ist, sollte sich auch mit dem Thema Thromboseprophylaxe beschäftigen und eventuell in spezielle Strümpfe für den Flug investieren. Da die Luft im Flugzeug sehr trocken sein kann, wird vor allem Kontaktlinsenträgern empfohlen, Augentropfen mit sich zu führen. Lutschbonbons und Kaugummis helfen nicht nur gegen Druckschmerzen, sie geben einem zugleich auch ein frisches Gefühl im Mund.

Gesund unterwegs

Für den kleinen Hunger oder bei längeren Wartezeiten lohnt es sich oftmals, Obst, Müsliriegel oder gegebenenfalls die eine oder andere Süßigkeit als Nervennahrung einzustecken. Falls diese auf dem Flug nicht verzehrt werden, ist es jedoch wichtig, die Einfuhrrichtlinien des Ziellandes zu beachten. So erspart man sich später nervenstrapazierende Minuten am Zoll.

Damit man während des Fluges nicht dehydriert, sollte unbedingt an die Mitführung einer eigenen Trinkflasche gedacht werden. Eine leere Flasche kann ohne Probleme durch die Sicherheitskontrollen mitgenommen werden und später wieder aufgefüllt werden. Heutzutage bieten die meisten Flughäfen Wasserspender an. Dafür sprechen auch ökologische Gründe, es fällt weniger Plastikabfall im Flugzeug an und man schafft es, größere Menge zu trinken.

Erfrischt über den Wolken

Auch Lippenpflege-Produkte, Feuchttücher und/oder Desinfektionstücher sollten im Handgepäck nicht fehlen. Proben oder kleine Döschen mit Feuchtigkeitscreme gibt’s in vielen Drogerien und Parfümerien, ebenso wie Deos (dieses aber bitte nur in der flüssigen Version, Sprays sind an Bord nicht erlaubt). Mit darf alles mitführen, was eine Größe von 100 ml nicht übersteigt und in einem durchsichtigen Beutel verstaut ist.

Für eine ruhige Nacht

Vor allem bei Nachtflügen möchte man nicht auf das Zähneputzen verzichten. Zwar geben manche renommierten Airlines kleine Night-Kits mit Zahnbürste, Zahnpaste u.ä. aus, aber es kann nicht schaden, diese auch selbst einzupacken (entweder in Probiergrößen aus der Drogerie erhältlich oder selbst umfüllen. Heutzutage führen die gängigen Einkaufsketten praktische Sets mit Flaschen und Dosen in bequemen Reisegrößen). Ein eigenes Tuch oder Nackenkissen ist meist bequemer als welche von der Airline. Wer Probleme mit dem Schlafen befürchtet, dem können auch Ohrstöpsel eine Schlafmaske oder eigene Kopfhörer die Reise erleichtern. Vor allem In-Ear-Kopfhörer senken die Geräuschkulisse im Flieger extrem, sehr zu empfehlen sind auch spezielle Noise-Cancelling Kopfhörer.

Damit es auch an Bord nicht langweilig wird

Für die richtige Unterhaltung an Bord muss auch gesorgt werden: Vor allem bei den renommierten Airlines kann man mittlerweile in einem umfassenden Bordprogramm auswählen, was das Herz begehrt. Falls man jedoch einmal den Blick vom Bildschirm vor einem abwenden möchte, ist es hilfreich, ein Buch mitzuführen, egal ob in der klassischen Version oder als auf einem eBook-Reader. Auch auf seinem Handy kann Musik und Hörbücher speichern und diese dann bequem im Flugzeug hören – auch ohne Internetverbindung. Oftmals sind Steckdosen direkt am Sitz verfügbar, hierfür sollten Sie ein Ladekabel mit sich führen.

Fassen wir zusammen: Es gibt viele nützliche Dinge, die im Handgepäck nicht fehlen sollten, jeder Mensch kennt sich jedoch am besten und weiß, was er in einer solchen Situation am meisten braucht. Aber nicht nur ihr Körper, sondern auch Ihre Seele wird es Ihnen danken, wenn Sie auch im Flugzeug ein wenig auf sich achten und mit der richtigen Packliste fürs Handgepäck steht einer entspannten Reise nichts mehr entgegen.

Unser persönlicher Tipp - LEVEL8 Koffer

Für unsere Kunden sind wir selber viel auf Reisen, um unsere Zielgebiete und Partner regelmäßig zu bereisen. Dabei haben wir im Laufe der Zeit verschiedene Koffer getestet, aber meine persönliche Empfehlung sind die Koffer von LEVEL8. Viele kennen das Problem, dass ein Koffer am Flughafen plötzlich ohne Rollen am Gepäckband ankommt oder einen anderen Schaden aufweist. Bei den von mir verwendeten Koffern ist dies bisher noch nie passiert - Glück? Oder doch die robuste Verarbeitung? Für einen kurzen 1-2 tägigen Businesstrip nach Berlin, London oder Frankfurt reicht mir dabei der kleine "Grace Carry on" der genug Platz für etwas Wechselwäsche, Waschutensilien sowie Laptop und sonstigen "Kleinkram" bietet.

Für längere Reisen gibt es auch größere Kofferserien, die für eine Urlaubsreise mehr als ausreichend sind. Getestet habe wir sabei sowohl die größeren Modelle der Serie "Grace On" als auch den "Luminous Large Trunk mit 28"". Durch die 4 Rollen auf der Unterseite lassen sich diese Koffer auch voll beladen noch leicht manövrieren. Mit dem integrierten TSA Schloss hatten wir auch bei Reisen in die USA keine Probleme, wenn der Koffer auf dem Flug sicher versperrt war.
Daher eine klare Empfehlung von uns, falls Sie ein neues Gepäck für Ihre nächste Reise mit TMC Reisen suchen.

Unser Tipp für optimales Reisegepäck
Koffer von Level8

Das Wichtigste auf einen Blick:

Kleidung

  • Schal
  • bequeme Kleidung (z.B. aus Stretch)
  • warme Socken 
  • Wechselwäsche
  • Stützstrümpfe

Kosmetik

  • Reisezahnbürste und -pasta 
  • Kamm/Bürste
  • Lippenbalsam
  • Feuchtigkeitscreme für Gesicht und Hände 

Für die Gesundheit

  • Snacks
  • Desinfektionstücher/ Reinigungstücher 
  • Augentropfen 
  • Medikamente und Tabletten (evtl. mit Bescheinigung des Arztes auf Englisch)
  • Wasserflasche

Zum Schlafen

  • (aufblasbares) Nackenkissen oder Schal
  • Evtl. Schlafbrille
  • Kopfhörer

Entertainment

  • Smartphone
  • Tablet
  • eBook-Reader
  • Ladekabel
schwimmer in Bucht

 

Reiseratgeber

01 Dez., 2017

Das eVisitor-Visum für Australien

 

Vorbei ist die Zeit der komplizierten Visumsbeschaffung: Wer heutzutage als Tourist nach Australien einreisen will kann aufatmen – dank des eVisitor-Visums. Mittlerweile ist diese unkomplizierte Visumsform, die es seit Ende 2008 gibt, weit verbreitet, sie wird auch oft als „eVisitor (subclass 651“) bezeichnet.

Reiseratgeber

01 Dez., 2017

Trinkgelder in den USA - wer bekommt wie viel?
Trinkgeldglas mit Dollar Muenzen
Cafeszene
Burgeressen im Restaurant

 

Das Trinkgeldsystem auf der ganzen Welt zu verstehen ist in etwa so, wie immer und immer wieder in einen Fettnäpfchen-See zu springen. Wem und vor allem wie viel man als kleinen Obolus für bestimmte Tätigkeiten gibt unterscheidet sich ungemein von Land zu Land. Während Trinkgelder in asiatischen Staaten oft verpönt sind, weil sie dort als Almosen gelten, kann man in den Staaten häufig das Gefühl bekommen, dass einfach jeder Trinkgeld erwartet.

Reiseratgeber

13 Dez., 2017

Wohnmobil- oder Mietwagenrundreise - Welcher Typ sind Sie?
Vierradfahrzeug neben Strae durch Felder
© Pixabay
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Die große Freiheit bei einer Rundreise erleben – unabhängig, flexibel, abseits der üblichen Pfade. Wer träumt nicht davon? Doch vielen Reisenden stellt sich heutzutage die Frage, welches Fahrzeug das Richtige für Sie ist. Hier finden Sie praktische Erfahrungswerte, die Ihnen die Entscheidung zwischen Mietwagen und Wohnmobil erleichtern werden.

Ob Sie in Kanada mit Grizzlybären frühstücken möchten, in Neuseeland nur einen Steinwurf zwischen Meer und faszinierender Landschaft nächtigen wollen oder den Traum von der USA einmal live erleben möchten, egal in welche Destination die Reise geht: die Fortbewegung im gemieteten Vehikel stellt nicht nur eine spannende Herausforderung dar, sondern ermöglicht einem zugleich die Flexibilität, die Rundreise nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten.

Doch wie finde ich heraus, ob ein Wohnmobil oder Mietwagen besser zu mir und meinen Ansprüchen passt? Bevorzuge ich die gemächliche Fortbewegung per Wohnmobil mit möglichst viel Nähe zur Natur oder bin ich lieber schnell unterwegs dank Mietwagen und übernachte dafür komfortabel in Hotels?

Um eine Entscheidung zu treffen, sollte man vor allem seine eigenen Bedürfnisse abschätzen, denn es gibt eine Vielzahl an Fragen und Faktoren, die hier Einfluss haben und die wir Ihnen näherbringen möchten – damit auch Ihr Urlaub perfekt auf Sie abgestimmt ist.

Die Rundreise im Wohnmobil

Die Reise im Wohnmobil hat in vielerlei Hinsicht Vorteile:

Auf den schönsten Campingplätzen direkt in der Natur übernachten und dabei Raum für den eigenen Rückzug haben,  entspannt seinem eigenen Reisetempo nachgehen und die Pläne immer wieder ändern? Klingt das nach Ihnen?

Positiv hervorzuheben ist die große Flexibilität, die mit einer Wohnmobilrundreise einhergeht. Es können Zwischenstopps eingelegt werden, das Programm angepasst und Übernachtungsorte frei gewählt werden. Auch spart man sich das ungeliebte Ein-und Auspacken in Hotels. Zudem kommt man auf Campingplätzen oftmals in direkten, ungezwungenen Kontakt zu Einheimischen und kann sich mit diesen austauschen.

Finanziell gesehen stehen die vergleichsmäßig höheren Mietkosten und Kosten für Benzin den Minderausgaben für Hotels und der Möglichkeit der Selbstversorgung gegenüber – wer gerne selber kocht, spart hier auf jeden Fall. Vor allem bei speziellen Anforderungen an Nahrungsmitteln oder Unverträglichkeiten erleichtert eine eigene Küche die Zurechtfindung enorm - und gleichzeitig bewahrt man sich ein kleines Stück Heimat.

Zwar bleiben die Kosten für den Stellplatz als Faktor bestehen, jedoch ist es möglich, je nach Budget aus einer Vielzahl verschiedener Alternativen und Komfortlevels auszuwählen. Heutzutage bieten Campingplätze mit Pools oder Fahrradverleih eine eher luxuriöse Ausstattung, jedoch lassen sich auch immer noch einfache, naturbelassene Campgrounds inmitten von Parks, Wäldern oder an Seen finden.

Generell gilt: je mehr Personen zusammen reisen, desto besser lassen sich die Kosten aufteilen, oftmals sinken Preise auch in der Nebensaison deutlich. Wer also zeitlich flexibel ist, für den lohnt es sich zu vergleichen. Auch bei den Wohnmobilen an sich gibt es größenmäßig und bezüglich der Ausstattung große Unterschiede; das Zusammenleben auf engstem Raum erfordert ein gewisses Maß an Geschicklichkeit.

Spezielle Apps (wie z.B. Wikicamps in Australien) erleichtern die Auswahl des Übernachtungsortes und geben einem oftmals die Möglichkeit, diese zu vergleichen und direkt Plätze zu reservieren. Auch hilft es, sich an den Erfahrungen und Vorschlägen des Vermieters oder Reiseveranstalters zu orientieren, meist geben diese wertvolle Tipps und Hinweise und helfen bei der Planung der Tour. Bei uns finden Sie zahlreiche Anbieter für Wohnmobile in den USA

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Die Rundreise im Mietwagen

Für die Rundreise mit dem Mietwagen spricht auf anderer Seite zuerst einmal der geringere Benzinverbrauch und die von vorneherein günstigeren Mietkosten. Wer mit dem Auto fährt ist schneller unterwegs und kann im Gegensatz zum Wohnmobil (fast) alle Straßen befahren und hat weniger Einschränkungen aufgrund seines Gewichts oder seiner Höhe. So ist das Fahrzeug dann auch für kurze Ausflüge z.B. zum Supermarkt geeignet, bei denen man nicht sein gesamtes Hab und Gut mitschleppen möchte. Im Gegensatz dazu warten natürlich die erhöhten Übernachtungskosten, denn einen integrierten Schlafplatz hat man bei einer Mietwagenrundreise leider nicht; auch seinen Koffer muss man öfters ein-und ausräumen.

Auch ein Vorteil: Das Fahren mit einem PKW ist jeder mit einem Führerschein gewöhnt – das Fahren mit einem Wohnmobil meist noch nicht. So begibt man sich mit einem Auto auf gewohntes Terrain und kann unter Umständen etwas entspannter und stressfreier durch den Urlaub fahren. Ist man nur zu zweit unterwegs hat man im Auto genug Platz für das eigene Gepäck. Was jedoch fehlt ist die Möglichkeit sich selbst zu versorgen bzw. für sich zu kochen. Wer sich nicht die gesamte Rundreise lang von Sandwiches ernähren will wird wohl oder übel einen größeren Anteil seines Reisebudgets in Restaurantbesuche investieren müssen.

Seit ein paar Jahren findet man auf den Straßen der Welt auch Zwischenlösungen zwischen Wohnmobil und Mietwagen. Diese Autos sind mit Betten, Gaskochern und Utensilien ausgestattet und ähnelnd damit großen Kombis, bieten aber nicht wirklich viel Komfort, da sie keine eigene Toilette an Board haben und man nicht mehr komplett unabhängig sein kann.

Hier finden Sie Mietwagenrundreisen in den USA, Kanada, Australien und dem südlichen Afrika.

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Was ist das Fazit?

Im Endeffekt gleichen sich Preise von beiden Reisearten relativ aus, es hängt vielmehr von den eigenen persönlichen Bedürfnissen ab, welcher Typ einem mehr zusagt und womit man sich wohler fühlt. Sowohl die Rundreise im Wohnmobil als auch die im Mietwagen haben ihre eigenen Vor-und Nachteile, die man vernünftig gegenüber einander abwägen sollte.

Haben Sie noch weitere Fragen oder Anliegen zu diesem Thema? Egal in welche Region es für sie gehen sollte, als Experten für Rundreisen im Mietfahrzeug beraten wir Sie gerne, damit Sie die Entscheidung treffen können, die Ihren Urlaub unvergesslich macht. Informieren Sie sich gerne auf unseren Seiten über unsere Angebote.

 

Pro/Contra: die Entscheidungen im Überblick

Wohnmobil

Vorteile:

  • viel Stauraum
  • hohe Flexibilität
  • teilweise Wildcampen erlaubt
  • verschiedene Campingplätze je nach Komfortlevel
  • Selbstversorgung
  • Gepäck muss nicht umgepackt werden
  • geringerer Übernachtungspreis

 

Nachteile:

  • auf lange Strecken teurer
  • kein günstiger Mietpreis
  • hoher Benzinverbrauch
  • Umgewöhnung und Unsicherheit
  • Einschränkungen und Fahrtverbote in manchen Gegenden
  • kleine Dusche
  • Fachwissen gefragt
  • Nebenkosten für Stellplatz und Abwasser usw.

 

Mietwagen

Vorteile:

  • weniger Benzinverbrauch
  • schneller, auch für kurze Ausflüge geeignet
  • gesamter Hausrat nicht immer dabei
  • geringere Mietkosten
  • mehr Flexibilität da für (fast) alle Straßen geeignet
  • leichter zu fahren


Nachteile:

  • Koffer dauernd aus- und einräumen
  • Hotel muss dazu gebucht werden
  • keine Kochmöglichkeit/Selbstversorgung -> höhere Kosten für Lebensmittel,
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Reiseratgeber

16 Jan., 2018

Nationalparks in den USA – Vorteile des „America the Beautiful“-Pass
Canyonlandschaft USA
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Baeume mit gelben Blaettern im Herbst
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Monument Valley
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Nationalparks in den USA – Lohnt sich der „America the Beautiful“-Pass ab 2026?

Die Nationalparks der USA stehen für gewaltige Canyons, endlose Wälder, imposante Felsformationen und beeindruckende Tierwelt. Wer eine Mietwagen- oder Wohnmobilreise durch die Vereinigten Staaten plant, stößt früher oder später auf den Begriff „America the Beautiful“-Pass – den bekannten Jahrespass für viele Bundesgebiete und Nationalparks.

Doch ab 1. Januar 2026 ändert sich einiges: Für internationale Besucher wird ein neuer Non-Resident-Pass eingeführt, der deutlich teurer ist als bisher. TMC Reisen fasst die wichtigsten Infos zusammen.

Was ist der “America the Beautiful”-Pass?

Der Pass ermöglicht ein Jahr lang freien Eintritt zu über 2.000 Schutzgebieten in den USA, darunter Nationalparks wie Grand Canyon, Yosemite, Zion, Yellowstone oder Rocky Mountain. Zusätzlich umfasst er nationale Wälder, Schutzgebiete des BLM, historische Stätten und Erholungsgebiete.

Bisher kostete der Pass einheitlich 80 US-Dollar – unabhängig davon, ob man aus den USA stammt oder als Tourist zu Besuch ist. Ab 2026 wird erstmals zwischen Einwohnern und internationalen Gästen unterschieden:

  • Für Nicht-US-Bürger / Nicht-Residenten:
    neuer Jahrespass 250 US-Dollar
      
  • Für US-Bürger / Residenten:
    weiterhin 80 US-Dollar

Der Pass gilt wie bisher für den Karteninhaber plus bis zu drei weitere Erwachsene, die im gleichen Fahrzeug reisen. Kinder bis 15 Jahre sind generell kostenfrei.

Neue Zusatzgebühren in beliebten Parks ab 2026

Zusätzlich zur Preiserhöhung wird in elf der beliebtesten Nationalparks eine neue Gebühr von 100 US-Dollar pro Person fällig – sofern man keinen Non-Resident-Pass besitzt.

Betroffen sind diese Parks:

  • Acadia National Park
  • Bryce Canyon National Park
  • Everglades National Park
  • Glacier National Park
  • Grand Canyon National Park
  • Grand Teton National Park
  • Rocky Mountain National Park
  • Sequioa & Kings Canyon National Park
  • Yellowstone National Park
  • Yosemite National Park
  • Zion National Park

Gerade auf klassischen Mietwagenrundreisen, bei denen mehrere dieser Parks kombiniert werden, kann dies schnell teuer werden.

Nationalparklandschaft USA
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See vor Berglandschaft
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Sitzbank vor See
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Wofür genau gilt er?

Der Pass bietet Zugang zu Nationalparks und –wäldern, Naturschutzgebieten, historischen Stätten und Schlachtfeldern sowie vielen anderen Orte des Landes. Institutionen, für dessen Einrichtungen der Pass gilt, umfassen den NPS National Park Service (Nationalparks wie den Grand Canyon, Yosemite NP, etc.), den USDA Forest Service (Nationale Wälder), den USFWS Fish & Wildlife Service und das BLM Bureau of Land Management and Reclamation.

Einen guten Einblick in die Nationalparks in den USA gibt es auch hier nach Staaten geordnet, vielleicht bekommen Sie dadurch noch die ein oder andere Inspiration für Ihre Reise:

Nationalparks der USA

See mit Bergen in den USA
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Wofür gilt er nicht?

Der Pass gilt weder für Sehenswürdigkeiten in privater Hand z.B. den Meteoritenkrater in Arizona und für Gebiete der Ureinwohner wie den Navajos. Ebenfalls nur teilweise gültig ist er in State Parks, also solchen natur- und denkmalschutzbedürftigen Gebieten, die nicht der Kontrolle des Bundes unterstehen. In den Parks sind jedoch meistens Schilder angebracht, die darauf hinweisen, ob der Pass gültig ist, anderenfalls kann man natürlich auch immer nachfragen.

Lohnt sich der Pass ab 2026 noch?

Die Antwort hängt stärker denn je von der individuellen Route ab. Bisher lohnte sich der 80-Dollar-Pass oft schon ab 3–4 Parkbesuchen.
Ab 2026 sieht es anders aus:

  • Wer mehrere der elf großen Nationalparks besucht, für die ohne Pass 100 US-Dollar pro Person anfallen, fährt mit dem 250-Dollar-Pass meist günstiger.
  • Wer nur wenige Parks oder kleinere Regionen besucht, könnte mit Einzelgebühren günstiger unterwegs sein.

Entscheidend ist also eine realistische Einschätzung der Route.

Ein Vorteil bleibt bestehen:
Viele Parks bieten für Passinhaber separate Eingangsschalter, was Wartezeiten deutlich verkürzen kann.

Yosemite Nationalpark
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Wanderweg im Wald im Herbst
© Pixabay
Wanderweg durch Nationalpark USA
© Pixabay

Wo bekomme ich den Pass?

Der „America the Beautiful“-Pass ist sowohl online als auch direkt in den Besucher- und Informationszentren vor Ort erwerbbar. Teilweise werden bereits gekaufte Pässe auch in Foren, Tauschbörsen oder Internetportalen zum Weiterverkauf angeboten, da auf der Karte zwei Unterschriftenfelder existieren, man davon aber nur eines unterschreiben muss. Theoretisch kann man die Karte also nach Benutzung an Freunde oder Verwandte weitergeben, denn nur eine der beiden Personen, die unterschrieben hat, muss im Fahrzeug sitzen. Diese Praxis ist jedoch nicht ganz legal und auch von uns ausdrücklich nicht empfohlen, da den Herausgebern dadurch auch Einnahmen verloren gehen, die sonst in den Erhalt der Parks gesteckt werden würden und man sich damit im Endeffekt nur selbst schadet.

Wie lange ist der Pass gültig?

Er ist bis zum Ende des Kaufmonats im darauffolgenden Jahr gültig. Wer zwei Urlaube in einem kürzeren Abstand plant, hat dadurch sogar die Chance ihn vielleicht sogar in zwei Urlauben benutzen zu können, wodurch sich sein Preis-/Leistungsverhältnis noch einmal enorm steigert.

Gratis-Eintrittstage nur noch für US-Bürger

Eine eher kleine, aber für Touristen relevante Änderung: Bislang gab es jedes Jahr bestimmte Tage, an denen man die Nationalparks kostenlos besuchen konnte. Ab sofort gilt der Gratis-Eintritt nur noch für US-Bürger und Residenten. Damit nützen uns internationale Besucher auch zusätzliche Tage wie der Flag Day (Trumps Geburtstag) nichts mehr.
Allerdings war es ohnehin meist besser, die Gratistage in den stark besuchten Parks zu meiden, um lange Warteschlangen zu vermeiden. In der Praxis ändert sich für Touristen also gar nicht so viel – außer, dass man künftig auf die regulären Eintrittspreise angewiesen ist.

Fazit

Die Nationalparks der USA gehören für viele Reisende zu den absoluten Höhepunkten einer USA-Reise. Ab 2026 sollte der neue Preis des „America the Beautiful“-Passes unbedingt in die Planung einbezogen werden – vor allem für Besucher aus dem Ausland.

Der Pass lohnt sich insbesondere:

  • bei Rundreisen durch den Westen
  • wenn mehrere der elf stark frequentierten Parks besucht werden
  • für Familien, die gemeinsam im Fahrzeug reisen

Wer eher Städtetrips oder einzelne Naturhighlights besucht, sollte prüfen, ob einzelne Eintrittsgebühren günstiger sind.

Gerne sind wir Ihnen bei der Planung Ihrer nächsten USA-Reise mit dem Mietwagen oder Wohnmobil behilflich, durch unsere jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen zeigen, wo sich der „America the Beautiful“-Pass am meisten lohnt und was die schönsten Gebiete für Ihre Reiseträume sind.

Mehr Informationen finden Sie auch in der deutschen Infobroschüre der Herausgeber unter diesem Link: Informationsbroschüre America the Beautiful

Nationalpark USA mit Canyons
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Reiseratgeber

16 Jan., 2018

Kindersitze in Wohnmobilen
schlafendes baby im Kindersitz
© Pixabay
Frau mit Kleinkind am Strand
© Jelleke Vanooteghem
Kind im Kindersitz sicher auf Reisen
© Shutterstock / TierneyMJ

Es könnte so schön sein: Man fliegt mit seiner Familie samt der Kinder über den weiter Ozean in den wohlverdienten Urlaub, erträgt stundenlangen Flugzeuglärm und einen gestörten Schlafrhythmus. Und das alles für den einen Moment: Man steht vor seinem gemieteten Wohnmobil, die Augen leuchten, man möchte einfach nur einsteigen, losfahren, den Wind in den Haaren spüren und die große Freiheit genießen. Doch plötzlich wird man unsanft aus seinen Träumen gerissen.

„Schatz, hast du an den Kindersitz gedacht?“ Und so beginnt es, das Drama. Kindersitze sind unerlässlich für die Sicherheit Ihrer Kinder, ob in der Heimat oder im Urlaub. Und doch sind sie eine der letzten Dinge, an die man bei der Urlaubsplanung denkt. Doch was macht man in so einer Situation und welche Möglichkeiten gibt es, sein Kleinkind oder Baby auch im Wohnmobil sicher mitzunehmen?

Frau mit Kind am Strand
© Pixabay
Kleinkind in Kindersitz
© Pixabay

Gesetzliche Regelungen und Standards

Generell gilt in Deutschland und in (fast) allen anderen Ländern: Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene müssen laut §21 der StVo bei der Autofahrt angeschnallt sein. Die Regeln bezüglich Kindersitze unterscheiden sich zwischen den Ländern, es gelten verschiedene Regelungen bezüglich Alter und Größe der Kinder. Was in vielen Filmen o.ä. häufig verharmlost bzw. hingenommen wird ist das Umhergehen während der Fahrt: Dieses ist nicht nur gefährlich, sondern auch verboten. Auch die Unterbringung der Kinder in den Schlafkabinen und Betten ist während der Fahrt nicht möglich.

Obwohl Kinder zum Familienurlaub mit dem Wohnmobil dazu gehören, kann man nicht davon sprechen, dass die Wohnmobilindustrie sich der Sache im besonderen Maße angenommen hätte. Die normalerweise üblichen Isofix-Befestigungsösen für Kindersitze sind zwar im Autobereich mittlerweile Standard, bilden aber bei Wohnmobilen die Ausnahme. Deshalb ist es wichtig, sich vorher bei seinem Vermieter zu erkundigen, wie der Standard im angemieteten Fahrzeug sein wird, denn nicht jeder Sitz ist für die Verwendung mit jedem Kindersitz zugelassen! Leider erlauben manche Vermieter auch erst Kinder ab einem bestimmten Alter, bei Apollo z.B: sind es in Australien und Neuseeland 6 Monate, in den USA hingegen zwei Jahre, dieses gilt jedoch auch nicht in allen Modellen. In welchen Fahrzeugen von Apollo/Star RV/ Cheapa Campa und Hippie Campers Kinder zugelassen sind erfahren Sie in diesem Infoblatt.

TMC-Hinweis für die USA
Wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen die Mitarbeiter der Vermietstation in den USA nicht beim Montieren des Kindersitzes behilflich sein wollen. Der Hintergrund ist, dass es den Angestellten aus versicherungstechnischen Gründen untersagt ist, bei der Befestigung von Kindersitzen zu helfen. Jeder hat sicher schon von den hohen Klagen in den USA bei Unfällen gehört - der Vermieter will sich und seine Angestellten daher vor solchen Folgen schützen.

Grundsätzlich gilt, dass Kinder auf den Sitzplätzen, bei denen der jeweilige Gurt (3-Punkt- oder 2-Punktgurt) für die Montage des Kindersitzes zugelassen ist sitzen müssen, in der Regel sind das nur vorwärts gerichtete Fahrzeugsitze. Viele Wohnmobile haben vorne nur zwei Sitze, die restlichen Sitze befinden sich im Wohnraum des Wohnmobils. Auf den Vordersitzen dürfen keine Babyschalen / Kindersitze platziert werden, also befinden sich die Plätze für die Babyschale oder den Autositz am Essenstisch der Rückbank. Dadurch kommt es gezwungenermaßen zur Familientrennung, aber das muss man in Kauf nehmen. Teilweise gibt es auf den hinteren Sitzen auch nur Beckengurte. Werden die Rückenlehnen der Rückbank am Tisch zur Kinderbeförderung genutzt sollten diese im besten Fall ausgeformt sein, weil ansonsten der Kindersitz in Kurven zur Seite kippen kann.

Oftmals muss für den Kindersitz der Tisch abgebaut oder abgesenkt werden, oftmals sind hier nur Beckengurte zu finden, somit muss er auch mit Zwei-Punkt-Gurten zu sichern sein. Mit Hilfe von einem Tether Anchor (Ankergurt) bzw. Top-Tether-Riemen kann man jedoch auch Dreipunktsitze sicher befestigen. In den meisten Campervans gibt es auf der Rückbank die üblichen Drei-Punkt-Gurte.

Hier finden Sie ein bebildertes Beispiel zur Anbringung von Kindersitzen in einem C19 Wohnmobil von Cruise America. Für genauere Informationen zu den Kindersitz-geeigneten Wohnmobilen und Campervans der einzelnen Vermieter sprechen Sie uns gerne an.

Vorher überlegen: mitnehmen, mieten oder kaufen?

Man hat mehrere Möglichkeiten, einen Kindersitz auch im Urlaub zur Verfügung zu haben. Möglichkeit Nummer 1 ist es, den Kindersitz einfach im Flugzeug von zuhause aus mitzu-nehmen. So weiß man wenigstens, dass dieser auch vernünftig ist, aber natürlich ist der Sitz sperrig und Fluggesellschaften haben ihre eigenen Regelungen bezüglich der Kindersicherung im Flugzeug. Rein rechtlich gesehen sind nur solche Kindersitze zulässig, die im Reiseland vertrieben werden und dort genehmigt sind, meist werden jedoch auch EU-Kindersitze toleriert. Die allermeisten in Deutschland vertriebenen Kindersitz-Modelle sind jedoch sowieso nicht den Gebrauch im Flugzeug zugelassen, nützen in der Luft also nichts. Hier muss also gut aufgepasst werden, der Transport mit deutschen Babyschalen / Kindersitzen erfolgt auf eigene Gefahr, im Falle eines Unfalls ist man jedoch nicht versichert. Es liegt im Ermessen der Eltern, wie sie ihre Kinder im Fahrzeug sichern.

Die zweite Möglichkeit ist es, beim Vermieter anzufragen, ob die Möglichkeit, einen Kindersitz dazu zu buchen, besteht. Dies wird zwar nur selten angeboten, aber es ist eine Nachfrage wert. In den USA gibt es z.B. soweit bekannt keinen Vermieter, der Kindersitze vermietet. Da hier das europäische System auch nicht passt muss meist ein Kindersitz z.B. bei Walmart o.ä. gekauft werden. Die Mitarbeiter dürfen auch aus versicherungstechnischen Gründen nicht bei der Befestigung der Kindersitze helfen.

In Australien und Neuseeland hingegen hat man bessere Chancen, einen Kindersitz mieten zu können, hier muss meist das Alter, Gewicht und die Größe angegeben werden.

Egal, wie Sie sich entscheiden: Die Kindersicherung auch im Wohnmobil ist unabdingbar. Wir empfehlen, sich bereits früh im Vorfeld beim Vermieter zu informieren, was es für Möglichkeiten gibt und welche Einschränkungen bestehen. Gerne hilft Ihnen auch unser Team bei Fragen zum richtigen Kindersitz für Ihre Wohnmobilrundreise: Denn nur so wird der Familienurlaub unbeschwert und ein Genuss für Groß und Klein. Melden Sie sich gerne bei uns, falls Sie noch Informationen benötigen oder Fragen zu unseren Wohnmobilreisen in Neuseeland, Australien, Kanada, den USA oder Südafrika haben.

Weitere Ressourcen:

Regelungen zur Sicherung von Kleinkindern in Wohnmobilen in den USA: https://www.iihs.org/iihs/topics/laws/safetybeltuse

Regelungen zur Sicherung von Kleinkindern in Wohnmobilen in den Kanada: http://www.tc.gc.ca/en/services/road/child-car-seat-safety.html

Jetzt unverbindliches Angebot vom Wohnmobilspezialisten TMC Reisen anfordern!

 

Familie auf einem Pier bei Sonnenuntergang
© Pixabay

Reiseratgeber

22 Jan., 2018

Richtige Tagesetappen bei Wohnmobil- und Mietwagenrundreisen
Schotterstrasse durch Landschaft
© Pixabay
Allradcamper mit Fischer am Strand
© Britz
Feld bei Sonnenuntergang
© Pixabay

Mit einer Wohnmobil – oder Mietwagenrundreise kann man seinen Urlaub individuell und nach eigenen Wünschen gestalten. Ist man dann erst einmal im Urlaubsziel angekommen möchte man am liebsten gleich alles so schnell wie möglich sehen. Doch als Europäer hat man bei dem ersten USA- oder Australien-Besuch kaum eine Vorstellung von der Größe und der Weite des Landes. Die Folge: Man nimmt sich zu viel Strecke in viel zu kurzer Zeit vor.

Damit packt man sich nicht nur die Tage voll, sondern es geht auch ein erheblicher Teil des Urlaubsgefühls verloren. Im Urlaub ist immer auch ein bisschen Spontaneität gefragt; die schönsten Orte lerne man auf landschaftlich schönen Umwegen kennen und sieht man etwas Interessantes am Straßenrand wäre es doch schade, dort nicht anzuhalten.

Problematisch: Viele nehmen sich für Ihre Reiseroute eine viel zu lange Strecke vor. Bei der Planung der einzelnen Tagesetappen klang die Kilometerzahl vielleicht noch ganz einleuchtend, aber dann bemerkt man, dass man nur noch frustriert vom langen Fahren ist und sich übernommen hat. Man muss sich am besten schon von Anfang an fragen, wie viel man sehen und wo man die Linie zwischen Entspannung und Sehenswürdigkeiten ziehen möchte.

Strasse auf Bruecke
© Pixabay

Bei der Navigation zu beachten

Eigentlich machen es Google Maps und Navigationsgeräte einem denkbar einfach: Sie zeigen einem exakt, wie lange man von A bis B braucht, ob irgendwo Staus auf einen warten und wie viele Kilometer man fährt. Klingt ideal, oder? Viele vergessen jedoch, dass auf die meisten Strecken 10-20% Aufschlag zu berechnen ist, sei es für Pausen, Umwege, Suchen, Tanken, Einkaufen usw. oder natürlich auch Verkehrsbehinderungen. Vor allem mit Kindern sollte man Insgesamt auch mehr Zeit für Pausen o.ä. Zeit einplanen. In anderen Ländern gelten eben auch eine andere Verkehrsdichte und andere Verkehrsbedingungen.

Man unterscheidet zwischen der Strecke insgesamt und der Strecke an den einzelnen Fahrttagen. Vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist möchte man doch die ein oder anderen mehrtägigen Aufenthalte in Nationalparks haben. Über den gesamten Wohnmobilurlaub verteilt kommt man da vielleicht nur auf durchschnittlich 100km am Tag, wer jedoch jeden Tag an einem anderen Ort aufwachen möchte und viel Wert auf das Fahrgefühl legt schafft auch 300km am Tag.

Strasse durch Tarnschlucht
© Pixabay
Wohnmobil im Arches Nationalpark
© Cruise America

Grobe Richtwerte

Ebenfalls zu beachten sind die Geschwindigkeiten, mit denen man unterwegs sein kann. 50km können wie ein Klacks klingen, den man innerhalb einer halben Stunde gefahren ist, aber vor allem mit Wohnmobilen gestaltet sich die Fahrt oft etwas langsamer. Sind die Straßenzustände gut, wie z.B. in den USA, können 250-300km, maximal 450km pro Fahrtag mit einem Mietwagen ein grober Richtwert sein. Für 100km Schotterstraße braucht man gut zwei Stunden, auf gut ausgebauten Straßen sind aber auch 100 km/h möglich.

Mit dem Wohnmobil ist man etwas langsamer unterwegs, in manchen Fällen sogar nur mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 60 km/h. Das sollte man auch in die Berechnung mit einbeziehen, hier ist bei entspanntem Fahren eine niedrigere Tageskilometerzahl anzusetzen.

Auf die Planung kommt es an

Fahrtetappen und Erholungstage sollten sich idealerweise ergänzen. Manchmal tut es einfach auch gut, ein wenig mehr Zeit in einem Ort verbringen zu können, den Tag entspannt angehen zu lassen und nicht die Zeit im Nacken zu haben. Auch sollte man die ungefähre Routenplanung schon vorher festlegen um festzustellen, was möglich ist. Nicht, dass man am Tag vor dem Rückflug noch 1000kilometer vor sich hat. Allerdings sollte man die Sache mit der Planung auch nicht übertreiben, es sollte immer noch genug Zeit für spontane Aktivitäten sein.

Auch fährt man besser morgens los, in manchen Gegenden kann man so der Mittagshitze entgehen und man hat am Nachmittag und Abend noch genug Zeit für Aktivitäten. Fährt man erst spät los und kommt mitten in der Nacht auf dem nächsten Campingplatz an zieht man nicht nur die Ungunst seiner Mitcamper auf sich sondern verpasst auch viele Möglichkeiten bzw. Sehenswürdigkeiten.

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Wohnmobil neben Feld
© Cruise America
Strasse durch Wald
© Pixabay

Bei längeren Fahrten…

Vor allem bei langen Strecken sollte man rechtzeitig tanken und genügend Wasser dabei haben. Da Landschaften einem endlos erscheinen und sich ziemlich hinziehen können überlegt man sich am besten auch, wie man sich während der Fahrt beschäftigt, z.B. mit Musik, Hörbüchern und co. Wer schon einmal auf australischen Landstraßen 200km lang einzig geradeaus gefahren ist weiß, wovon wir reden. In der Dunkelheit steigen zudem die Unfallchancen und viele Tiere wie z.B. Kängurus sind vor allem in der Dämmerung aktiv unterwegs, deswegen sollte man diese Fahrtzeit meiden.

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Wohnmobil auf Landstrasse
© Cruise America

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